Verein für
Philatelie und
Numismatik
"Niedersachsen" Osnabrück von 1928 e.V.

Ak­tu­ells­ter Bei­trag im Blog

Zwei be­son­de­re Auszeichnungen! 31. März 2018 -

Ge­gen En­de un­se­rer Vor­stands­sit­zung am 13. März 2018 er­griff un­ser 2. Vor­sit­zen­de, Wil­fried Da­me­row, die [...]


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Admin am 30. April 2016 :

Der Mai ist gekommen“

AK Lyra-Denkmal

Denk­mal von Ru­dolf Wul­fertan­ge, 1874 in Os­na­brück ge­bo­ren. Der Ge­denk-Stein stand ur­sprüng­lich an der Vi­tischan­ze, wur­de 1985 in den Schloß­gar­ten versetzt.

Heu­te prä­sen­tie­ren wir Ih­nen ei­nen kur­zen, aber um­so ak­tu­el­le­ren Bei­trag un­se­res Mit­glieds Wolf­gang Knaup. (Die Qua­li­tät der AK-Abb. bit­ten wir zu entschuldigen)

Nicht nur in Os­na­brück gilt Jus­tus Wil­helm Ly­ra als gro­ßer Kom­po­nist  al­ter Volks- und Kir­chen-Lie­der. Be­rühmt wur­de er mit der Ver­to­nung von “Der Mai ist ge­kom­men“. Ge­bo­ren im Jah­re 1822 in Os­na­brück, ver­starb er sech­zig­jäh­rig 1882 in Gehr­den, wo er zu­letzt als Pas­tor tä­tig war.

Nach sei­nem Ab­itur 1814 stu­dier­te er an­fangs Phi­lo­lo­gie in Ber­lin, aber die Lie­be zur Mu­sik war stär­ker. 1842 ver­ton­te er das vom Dich­ter Ema­nu­el Gei­bel ver­fass­te „Der Mai ist ge­kom­men“. Zu­erst in stu­den­ti­schen Krei­sen äus­serst be­liebt, ge­hör­te es spä­ter zum Re­per­toire ei­nes je­den Männerchores.

1843 sie­del­te Ly­ra nach Bonn über und stu­dier­te dort Theo­lo­gie, kam aber erst 1862 zum Ab­schluss. Wäh­rend sei­ner Pas­to­ren­stel­len in Wit­tin­gen, Be­ven­sen und letzt­end­lich in Gehr­den blieb er dem Kom­po­nie­ren treu. Er hin­ter­ließ ne­ben den an­fäng­lich ver­ton­ten Volks­lie­dern vie­le geist­li­che Lie­der, u.a.  die Weih­nachts­kan­ta­te nach ei­nem Text von Mat­thi­as Claudius.

Sachsenbrief an Lyra

Brief von Leip­zig (Kö­nig­reich Sach­sen) nach Os­na­brück (Kö­nig­reich Han­no­ver). Ad­dres­siert an cand. (=stu­dier­ter) theol. Jus­tus W. Ly­ra in Os­na­brück. Por­to­ge­recht mit 3 Neu­gro­schen frei­ge­macht (über 20 Mei­len in Post­ver­eins­län­der). Am 22. Dez. 1864 ab­ge­stem­pelt, be­reits am 23. Dez. laut rück­sei­ti­gem An­kunfts­tem­pel in Os­na­brück zu­ge­stellt. Da ging noch die Post ab …

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