Verein für
Philatelie und
Numismatik
"Niedersachsen" Osnabrück von 1928 e.V.


Sammeln


Ak­tu­ells­ter Bei­trag im Blog

Al­ler An­fang ist leicht!

Briefmarken waschenStimmt! Denn der An­fang liegt bei den meis­ten Samm­lern be­reits in der Kind­heit. Der Klas­si­ker: man be­kommt Brief­mar­ken ge­schenkt, und schon ist man vom Vi­rus in­fi­ziert! Ganz gleich, was man ge­schenkt be­kommt: aus­ge­schnit­te­ne Brief­mar­ken auf Pa­pier, oder Ki­lo­wa­re, oder ein Mo­tiv­pa­ket (Mar­ken, die das glei­che Mo­tiv zei­gen, z.B. Hun­de). Oder viel­leicht wird so­gar vom Va­ter oder Groß­va­ter ein lan­ge ge­pfleg­tes, gut be­stück­tes Al­bum mit Brief­mar­ken „ver­erbt“.

Los geht’s! Brief­mar­ken auf Pa­pier wer­den in ei­ner Schüs­sel mit war­mem Was­ser und ei­nem Sprit­zer Spül­mit­tel ab­ge­weicht. Das geht mit et­was Ge­duld wie von selbst. Dann kom­men die Mar­ken in ein Tro­cken­buch, aus dem sie nach ent­spre­chen­der Zeit ins Brief­mar­ken­al­bum wan­dern. Aber bit­te nur mit Pin­zet­te! Und nur die „Gu­ten“! In ir­gend­ei­ner Wei­se be­schä­dig­te Brief­mar­ken ge­hö­ren gleich in die „run­de Ab­la­ge“.

Schließ­lich möch­te man wis­sen, was man da für Schät­ze sein Ei­gen nennt. Al­so muss ein Ka­ta­log her, der ei­nem nach et­was Su­chen dar­über Aus­kunft gibt. Aus wel­chem Land stammt die Mar­ke, wann wur­de sie ver­aus­gabt. Und vor al­lem: was war der An­lass, dass die­se Brief­mar­ke das Licht der Welt er­blick­te?

Die Ent­schei­dung naht, in wel­che Rich­tung man wei­ter sam­meln möch­te. Sind es eher Mar­ken ei­nes Lan­des, oder doch lie­ber Mo­ti­ve? Oder an­de­re The­men? Je tie­fer man in die Ma­te­rie ein­taucht, des­to mehr Tü­ren öff­nen sich. Man kann sich sehr spe­zia­li­sie­ren! Auch Brie­fe oder an­de­re pos­ta­lisch be­han­del­te Pa­pie­re sind, je nach Mo­ti­va­ti­on, be­gehr­te Sam­mel­ob­jek­te.

Be­ra­tung da­zu gibt es, wie könn­te es an­ders sein, in un­se­rem Ver­ein. Denn dort fin­det man im­mer ei­ne kom­pe­ten­te und freund­li­che Be­ra­tung durch Gleich­ge­sinn­te!

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Mar­ken­al­bum